moorFLPI

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Full-field, video frame rate blood flow imaging

  • In a nutshell, moorFLPI-2 is the most user-friendly system for studying cerebral blood flow regulation in rodents.

    Chia-Yi (Alex) Kuan, MD, PhD
    Emory University School of Medicine

  • We can't recommend Moor instruments highly enough. The technology is at the cutting edge and the support second to none.

    Paul Sumners, PhD
    London South Bank University

  • I cannot rate the company or the staff highly enough.

    Jim House, PhD
    University of Portsmouth

  • We have found Moor equipment to be extremely dependable and innovative.

    Dean L. Kellogg, Jr., MD, Ph.D
    University of Texas Health Science Center

  • It goes without saying that the company's imaging technology itself is superb!

    Gourav Banerjee
    Leeds Beckett University

  • I expect to be using Moor Instrument’s technology for many years to come!

    Faisel Khan, PhD
    Ninewells Hospital & Medical School

  • Laser Doppler Imager is a standard accurate method we now use in our cerebral blood flow and brain perfusion in our laboratory.

    Momoh A. Yakubu, PhD
    Texas Southern University

  • Moor Instruments have consistently provided excellent help and support for my research.

    Kim Gooding, PhD
    University of Exeter Medical School

Das System wurde zwischenzeitlich durch den moorFLPI-2 ersetzt. Für weitere Details klicken Sie bitte hier.

Das moorFLPI Vollfeld – Blutfluss – Bildgebungssystem erreicht Videoqualität beim Visualisieren der Kapillarströme – mit bis zu 25 Bildern pro Sekunde.

Der eingebaute optische Zoom ermöglicht Auflösungen von über einem Megapixel pro Quadratzentimeter. Die erstellten Aufnahmen bilden hauptsächlich den Blutfluss in den Mikrokapillaren der obersten Schichten der Haut ab. Werden tiefer liegende Gefäße exponiert, zum Beispiel bei einer Operation, so werden diese auch abgebildet. Verglichen mit der klassischen Laser – Doppler Methode ist hier die Eindringtiefe allerdings gering.

Die Abbildung des Blutflusses mit Laser – Speckle eignet sich besonders zur Beobachtung von Prozessen mit hoher zeitlicher Dynamik – bei Änderungen im Sekundenbereich – und wenn Ihnen die konventionelle Laser – Doppler – Bildgebung nicht in genügender zeitlicher Auflösung Daten liefert. Es besteht z. B. die Möglichkeit, die Pulswellen in den Fingerspitzen (siehe unten) und die Variationen des Blutflusses bei Atempausen, beim Verschluss von Gefäßen und bei Mangeldurchblutung oder bei reaktiver Hyperämie in Echtzeit anzusehen.

Das obere Beispiel von 60 Sekunden Länge, aufgenommen mit einer Rate von 5 Bildern pro Sekunde (mögliche Maximalrate: 25 Hz) zeigt die Verringerung des Blutflusses nach einen lokalen Verschluss der Gefäße durch eine Druckmanschette und den nachfolgenden Anstieg nach dem Lösen der Manschette.

Im oberen Beispiel erkennen Sie einen drei Tage altesn Hühnerembryo im Ei. Ein kleines Stück Schale (ca. 15 mm Durchmesser) wurde zur Aufnahme der Herztätigkeit und der Darstellung der umliegenden Gefäße entfernt. Diese Beispielaufnahme wurde mit einer Bildrate von 25 Hz im Standardauflösungsmodus erstellt. Die Sequenz zeigt das schlagende Herz und die umliegenden Gefäße.

Wir führen ein Komplettsortiment an Zubehör sowohl für die klinische Umgebung als auch für die naturwissenschaftliche Forschung.

Wie bei allen unseren Produkten versichern wir Ihnen Qualität und Zuverlässigkeit durch unsere zweijährige Herstellergarantie.

Hier finden Sie einen informativen Artikel aus der Schriftreihe „Optics and Lasers Europe“ des britischen Institute Of Physics (IOP). Diese Publikation enthält einige Hintergrundinformationen zur Speckle – Vollfeldmethode und gibt tieferen Einblick in die Entwicklungsgeschichte – von den ersten Anfängen bis zu den gegenwärtigen Fortschritten bei Moor Instruments. Der Artikel wird vom Erfinder der Methodik, Dr. David Briers, kommentiert.

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Dieser Teil zeigt die eher allgemeinen Fragen unserer Kunden zum moorFLPI. Wenn Sie eine Frage haben, die nicht in den unten gelisteten auftaucht, schreiben Sie uns doch eine email. Wir helfen Ihnen gerne weiter!


Q. Wie groß ist die Eindringtiefe des moorFLPI?
A. Die Eindringtiefe hängt wie bei der konventionellen Laser-Doppler Bildgebung von den optischen Eigenschaften des zu untersuchenden Gewebes ab; jedoch ist das Signal, aus dem das Speckle-Kontrastbild bisher wurde von S-Kontrast noch nie geredet; das müssen wir oben hineinschreiben. berechnet wird, stärker von Licht aus den Oberflächenschichten der Haut beeinflusst. Die effektive Eindringtiefe ist geringer als bei der konventionellen Laser-Doppler Bildgebung und fokussiert viel mehr die Versorgungsschichten der Haut als den Blutfluss in den größeren Gefäßen darunter.

Q. Wie groß ist das größte mit dem moorFLPI abbildbare Areal?
A. Die darstellbare Fläche hängt von der Einstellung des optischen Zooms und der Distanz des Tastkopfes zum Gewebe ab. Dies erlaubt Ihnen völlige Flexibilität zwischen Arealen von 5 x 7 mm2 bis zu 150 x 200 mm

Q. Wie hoch ist die räumliche Auflösung des moorFLPI?
A. Das moorFLPI bietet Ihnen eine Auflösung von bis zu einem Megapixel pro Quadratzentimeter (50 µm im Raummodus mit bis zu 25 Hz und 10 µm im Zeitmodus mit bis zu 1 Hz).

Q. Wie bewerte ich dynamische Reaktionen mit dem moorFLPI?
A. Das moorFLPI wird ganz wie ein konventionelles Laser-Doppler Bildererfassungssystem benutzt – Abweichungen vom Grundwert werden üblicherweise genauso erfasst. Der einzige Unterschied liegt in der hohen Erfassungsrate des moorFLPI. Mit 25 Hz stehen Ihnen viele neue und aufregende Forschungsmöglichkeiten offen.

Q. Kann ich Blutgefäße mit dem moorFLPI abbilden?
A. Ja – Wenn sich die Blutgefäße in der Oberfläche des zu beobachtenden Gewebes befinden oder das Deckgewebe durchsichtig für Laserlicht ist. Daher ist diese Technik hervorragend für zerebrale Bildgebung und allgemeine offene Chirurgie geeignet.

Q. Wie oft muss ich das System kalibrieren?
A. Das moorFLPI ist werksseitig kalibriert. Der Benutzer kann den Nullabgleich und die Kalibrierung so oft überprüfen wie nötig; wir empfehlen eine monatliche Prüfung der Kalibrierungsdaten.

Q. Kann ich die Daten des moorFLPI auch analysieren?
A. Natürlich lassen sich die Bilder und Sequenzen des moorFLPI in genau derselben Weise wie bei der konventionellen Laser-Doppler Bildgebung analysieren. Dies erlaubt Ihnen Vergleiche des Blutflusses im selben Bild oder beim gleichen Probanden über eine längere Zeit. Es gibt zudem die Möglichkeit bis zu 16 Einzelregionen (regions of interest, ROI) zu definieren, die sich in Größe, Form und Position unterscheiden können. Der regionale Blutfluss dieser ROIs wird dann in Echtzeit dargestellt – wie bei einem 16-Kanal Laser-Doppler Monitor. Mit Einzelbildspeicherung in flexiblen Abständen oder vordefinierten Intervallen können Sie zusätzlich eine weiter Bildsequenz zur Analyse erzeugen.

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The list below contains a selection of references citing use of moorFLPI. The list below is a small selection. Please contact us for reference lists on your chosen subject.


Ayata, C. et al., 2004.
Laser speckle flowmetry for the study of cerebrovascular physiology in normal and ischemic mouse cortex.
Journal of cerebral blood flow and metabolism: official journal of the International Society of Cerebral Blood Flow and Metabolism, 24(7), pp.744-55.

Ayata, C. et al., 2004.
Pronounced hypoperfusion during spreading depression in mouse cortex.
Journal of cerebral blood flow and metabolism: official journal of the International Society of Cerebral Blood Flow and Metabolism, 24(10), pp.1172-82.

Bezemer, R. et al., 2010.
Real-time assessment of renal cortical microvascular perfusion heterogeneities using near-infrared laser speckle imaging.
Optics express, 18(14), pp.15054-61.

Bezemer, R. et al., 2010.
Validation of near-infrared laser speckle imaging for assessing microvascular ( re ) perfusion.
Microvascular Research, 79(2), pp.139-143.

Briers, J.D., 2001.
Laser Doppler, speckle and related techniques for blood perfusion mapping and imaging.
Physiological measurement, 22(4), pp.R35-66.

Cheng, H. et al., 2004.
Laser speckle imaging of blood flow in microcirculation.
Physics in Medicine and Biology, 49(7), pp.1347-1357.

Dunn, A.K. et al., 2003.
Simultaneous imaging of total cerebral hemoglobin concentration, oxygenation, and blood flow during functional activation.
Optics letters, 28(1), pp.28-30.

Durduran, T. et al., 2004.
Spatiotemporal Quantification of Cerebral Blood Flow During Functional Activation in Rat Somatosensory Cortex Using.
Blood, pp.518-525.

Dusch, M. et al., 2007.
Rapid flare development evoked by current frequency-dependent stimulation analyzed by full-field laser perfusion imaging.
Neuroreport, 18(11), pp.1101-5.

Gorbach, a. M. et al., 2009.
Functional assessment of hand vasculature using infrared and laser speckle imaging.
Proceedings of SPIE, 7169, pp.716919-716919-9.

Hashimoto, T. et al., 2010.
A Novel Embolic Model of Cerebral Infarction and Evaluation of Stachybotrys microspora Triprenyl Phenol-7 (SMTP-7), a Novel Fungal Triprenyl Phenol Metabolite.
Journal of Pharmacological Sciences, 114(1), pp.41-49.

Hecht, N. et al., 2009.
Intraoperative monitoring of cerebral blood flow by laser speckle contrast analysis.
Neurosurgical focus, 27(4), p.E11.

Holstein-Rathlou, N.-H. et al., 2011.
Nephron blood flow dynamics measured by laser speckle contrast imaging. American journal of physiology.
Renal physiology, 300(2), pp.F319-29.

Klijn, E. et al., 2010.
The effect of perfusion pressure on gastric tissue blood flow in an experimental gastric tube model.
Anesthesia and analgesia, 110(2), pp.541-6.

McGuire, P.G. & Howdieshell, T.R., 2010.
The importance of engraftment in flap revascularization: confirmation by laser speckle perfusion imaging.
The Journal of surgical research, 164(1), pp.e201-12.

Wang, Z. et al., 2010.
What is the optimal anesthetic protocol for measurements of cerebral autoregulation in spontaneously breathing mice? Experimental brain research. Experimentelle Hirnforschung.
Expérimentation cérébrale, 207(3-4), pp.249-58.

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Bei Moor Instruments steht die Produktentwicklung an erster Stelle. Deshalb behalten wir uns das Recht vor, die unten angeführten Spezifikationen ohne Ankündigung zu ändern.


Messprinzip

Laser-Speckle Kontrastanalyse.

Laserschutzklasse

Klasse 1 nach IEC 60825-1:2001 – Benutzungssicher auch ohne Augenschutz.

Kalibrierung

Werkskalibrierung durch temperaturkontrollierten Motilitätsstandard.

Bildgröße

von 5 mm x 7 mm bis zu 15 cm x 20 cm (kontinuierlich einstellbar mit Zoomlinse).

Kamera/Bildauflösung in Pixel

576 x 768 / 113 x 152 bis 576 x 768.

Bildaufnahmerate

von 25 Hz bis zu einem Bild alle 12 Stunden.

Aufnahmemodi

Einzelpunkt, Einzelbild, Bildsequenz und Videomodus (wenn nötig auch alle simultan).

Pixelauflösung

niedrigste Auflösung ist 14.500 Pixel pro Quadratzentimeter, höchste Auflösung ist 1.000.000 Pixel pro Quadratzentimeter.

Software

basierend auf der Moor Instruments moorLDI Software – die seit 15 Jahren auch nach Kundenwünschen verbesserte Software ermöglicht fortschrittliche Bilderfassung und Bildverarbeitung, Editierung, hohe Funktionalität und Analysemöglichkeiten.

Stativoptionen

Tischstativ, Mikrostativ und mobiles Klinikstativ. Der Tastkopf hat eine Standard-Kamerabefestigung für Dreibeinmontage.

PC-Verbindungen

je ein USB und Firewire (IEEE 1394) Anschluss. Passend zum Laptop oder Panel / Desktop Computer (keine Spezialkarten notwendig).

Garantie

Zwei Jahre, erweiterte Serviceverträge auf Anfrage möglich.

Abmessungen und Gewicht

Tastkopf 22 cm x 23 cm x 8 cm, 1,85 kg.

Stromversorgung

Universalnetzteil 100-230 Volt. Die Aufnahmerate ist unabhängig von der Frequenz des örtlichen Stromnetzes.

Zulassung

Das moorFLPI-System wurde nach medizintechnischen Standards entwickelt. CE Kennzeichnung. In den USA für den Humanbereich nach FDA 510(K) Nummer K063586 zugelassen.